Monatlicher Archiv: März 2021

Warum ist Work-Life-Balance so wichtig?

„Métro, boulot, dodo“ ist ein Ausdruck im Französischen vom Dichter Pierre Béarn und stammt aus den 1950er Jahren. Er beschreibt den typischen Rhythmus des stressigen Alltags aus Pendeln (Metró), Arbeiten (Boulot) und Schlafen (Dodo) der städtischen Bevölkerung.

Eintönigkeit und das ständiges Wiederholen eines nahezu monotonen und gleichen Alltags ohne ausgewogenen Spaß, Zeit für Hobbys und Freunde, führen langfristig zu Frustration, Resignation und modernen Krankheitsbildern, wie bspw. Burnout, Depressionen, Schlaflosigkeit u. v. m.

Kennen Sie die Situation? Nach einem anstrengenden Arbeitstag plus Fahrzeit inklusive unvorhersehbarer Verzögerungen, kurz nochmal einkaufen gewesen, schnell nochmal durchgesaugt, die Waschmaschine angestellt und währenddessen gekocht. Damit schließlich einmal am Tag etwas Warmes auf den Tisch kommt, sitzt oder liegt man abends erschöpft auf dem Sofa, keine Lust und Muse zu rein gar nichts mehr. Am Ende denkt man sich:,, Was für ein Tag…“.

Eigentlich müsste ich noch meine Mutter anrufen, mich mal wieder mit einem Freund verabreden, einen überfälligen Werkstatttermin vereinbaren und mit meinem Kind die letzte Mathearbeit besprechen. Aber ich bin einfach nur müde und kaputt. Schlussendlich braucht der Mensch ja auch seinen (wohlverdienten) Schlaf und ich gehe ausgelaugt ins Bett. Morgen ist auch noch ein Tag…

„Métro, boulot, dodo.“ Die Eintönigkeits-Falle schnappt zu!

Arbeit ist Arbeit. Freizeit ist Freizeit.

Legen Sie bewusst einen Stundenplan mit To-Do-Listen (Zeitmanagement) für sich selbst fest, inklusive kurzen (fünf bis 10 Minuten) und lange Pausen (eine bis eineinhalb Stunden, bspw. mittags) fest. Es sollte nicht länger als 90 Minuten am Stück konzentriert gearbeitet werden. Machen Sie dann eine kurze Pause, bewegen Sie sich, schauen Sie aus dem Fenster oder schließen Sie kurz die Augen. Wichtig ist, dass Sie es bewusst machen. Dadurch schaffen Sie gedanklich einen Break und sind anschließend wieder hochkonzentriert und motivierter.

Versuchen Sie bei Ihren langen Pausen, nicht nur in Ruhe etwas essen und trinken zu gehen, sondern auch, wenn möglich, einen Spaziergang einzubauen. Bewegung macht den Kopf frei, löst Verspannungen und setzt Glückshormone frei.

Nutzen Sie Ihre Freizeit nur für sich, ohne Arbeit im Hinterkopf. Setzen Sie sich Ziele, formulieren Sie Ihre Visionen und Wünsche klar und motivierend. Verabreden Sie sich verbindlich mit sich selbst, mit Ihrer Familie und mit Ihren Freunden. Seien Sie in dieser Zeit zu 100% aufmerksam und achtsam bei sich. Das spürt die Familie und Ihre Freunde. Die Zeit wird dadurch zu einem wertvollen Auftanken Ihrer Batterien und zu Ihrer persönlichen Entspannungsinsel. Keine Ausreden mehr. Nur wer körperlich und geistig fit ist, bleibt auf Dauer auch nachhaltig gesund.

Unangenehme Aufgaben haben höchste Priorität

Unangenehme Aufgaben, Termine und Dinge, egal ob im Job oder Privat, sollten unverzüglich erledigt werden. Je länger Sie diese unliebsamen Sachen aufschieben umso belastender setzt sich der Gedanke in Ihrem Kopf fest. Der innere sich aufbauende Stress und Druck ist pures Gift in Ihrem Körper und führt nicht selten zu Schlaflosigkeit und psychosomatischen Beschwerden, wie bspw. Verspannungen aller Art, Verdauungs-Problemen, Blockaden im Hals-Wirbel-Bereich u. v. m.

Ihren Mitarbeitern geht es genauso. Unterstützen Sie bei Bedarf dahingehend, dass Sie die Prioritäten für Ihre Mitarbeiter festlegen, damit diese eine klare Struktur der Bearbeitung haben und sie dadurch konzentrierter Ihre Aufgaben erledigen. Das schafft Vertrauen und nimmt Stress und Druck. Insgesamt wird dadurch die Motivation gesteigert.

Arbeitsverteilung und Delegieren

Muss ich wirklich alles alleine machen? Und wann? Hier ist Mut, Vertrauen und Loslassen gefragt, die Verantwortung aufzuteilen und auch abzugeben.

Eine typische Rollenverteilung in Dingen wie Haushalt, Terminplanung, Kindererziehung, Verträge, Steuererklärungen und handwerkliche Arbeiten, sollten eigentlich im 21sten Jahrhundert kein Thema mehr sein. Zu zweit erledigen sich die Dinge doppelt so schnell und insgesamt verbleibt mehr Zeit für schöne Dinge. Der PartnerIn und auch die Kinder können nach ihren Fähigkeiten mit eingebunden werden. Das schafft Zusammenhalt, Verbundenheit und kann auch Spaß machen. Probieren Sie es aus!

Ansonsten ist zu überlegen, wie anstehende Dinge am besten step-by-step erledigt werden können, ohne dass die Freizeit zu kurz kommt.

Das gleiche Prinzip gilt bei Ihren Mitarbeitern. Delegieren Sie nach einer ABC-Analyse Ihrer Aufgabengebiete, die B- und C-Aufgaben an Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter weiter. Haben Sie den Mut und das Vertrauen in Ihre Mitarbeiter, denn dadurch erhalten Sie ein Vielfaches zurück. Nicht nur, dass Ihre Führungskräfte und Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen, sondern durch aufkommende Ideen, könnten Arbeitsabläufe oder Entwicklungen kosteneinsparend oder profitabler umgesetzt werden.

Kinder und Gesundheit in den Betrieb bringen

Unsere aktuelle Situation hat gezeigt, dass wir umdenken müssen. Kinder sind unsere Zukunft und sollten die höchste Wertschätzung und Schutz einer gesunden Entfaltung genießen. Wenn Kindergärten und Schulen geschlossen sind, aufgrund von Betriebsferien, Schulferien u. Ä., sollte jedes Unternehmen einen Notfallplan für die Kinder der Mitarbeiter haben.

Wenn die Räumlichkeiten des Unternehmens es hergeben, sollte bedarfsgerecht für Kinder eine Kinder- Schul-, sowie Freizeitbetreuung eingerichtet werden. So verweilen die Kinder nicht stundenlang alleine zu Hause und sind sich selbst überlassen. Hier lauern nicht nur Gefahren von übermäßigem „Zocken“, „Whatsappen“, „YouTube“ & Co. (Gefahr des Abdriftens in eine virtuelle Welt), sondern auch Gefahren von psychische und physische Erkrankungen.

Hier tragen wir als UnternehmerInnen nicht nur die Verantwortung für unsere eigenen Kinder, sondern auch für die Kinder unserer Mitarbeiter.

„Mens sana in corpore sano“, (lateinisches Sprichwort) ein gesunder Geist in einem gesunden Körper, bedeutet, dass die Ernährung, die Bewegung und die Entspannung zum zentralen Augenmerk werden sollten.

Die WHO (World Health Organisation) hat bereits mehrfach bewiesen, dass über 80% aller Erkrankungen ernährungsbedingt sind. Essen Sie bewusst, abwechslungsreich und vor allem ohne Stress.

Ein gutes Gespräch nebenbei wirkt nachweislich entspannter als fernzusehen, ein Buch oder Zeitung zu lesen. Um unserem Körper ein nachhaltig solides Fundament zu geben, sind neben unserer täglichen Ernährung, 100% bioverfügbare und qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel nicht mehr weg zu denken. Gönnen Sie Ihrem Körper auch mindestens einmal im Jahr eine Gesundheitskur bzw. eine Darmreinigung. Präventionsmaßnahmen in Eigenverantwortung, die ,neben der schulmedizinischen Vorsorge langfristig zu einer modernen und nachhaltig gesunden Altersvorsorge führt.

Tägliche Bewegung, in den Pausen bewusst eine Runde spazieren gehen, die Treppe anstatt den Fahrstuhl und das Fahrrad anstatt das Auto zu nutzen, kann nach Belieben umgesetzt werden. Gehen Sie wieder Ihrem Lieblingssport nach oder suchen Sie sich bewusst etwas, was Sie schon immer mal erlernen wollten. Das macht Spaß und bringt Lebensfreude.

Versuchen Sie immer wieder nach einer stressigen Aufgabe oder Projekt achtsam zu entspannen. Versuchen Sie bewusst, die Probleme an der Arbeit nicht mit nach Hause zu nehmen.

Gesundheitsfördernde Maßnahmen für Ihre Mitarbeiter sind elementar wichtig, weil sie dadurch die Arbeitszufriedenheit und Motivation überproportional steigern kann. Die Krankheitsquote wird nachhaltig sinken und nicht nur die Leistung der Mitarbeiter, sondern auch den Umsatz Ihres Unternehmens kann gesteigert werden.

Geeignete Maßnahmen sind vielfältig und reichen von einer täglichen „Blaupause“, über einer mobilen Massage am Arbeitsplatz bis hin zu einem Sabbatical (Sabbatjahr). Starten Sie noch heute eine unverbindliche Umfrage bei Ihren Mitarbeitern, was sie gerne hätten oder sich wünschen würden.

„Wenn du liebst was Du tust, wirst Du nie wieder in Deinem Leben arbeiten“ (Konfuzius 551 -479 v. Chr.). Was Konfuzius schon vor über 2000 Jahren erkannte, klingt heute wie ein Spruch von einem modernen Work-Life-Balance Coach. Unbestritten ist, dass dieses Zitat von Konfuzius auch heute noch brandaktuell ist und es scheint, dass wir Menschen nach wie vor noch keine goldene Lösung hierfür gefunden haben. Schade eigentlich. Oder vielleicht doch?

Gerade deshalb ist für uns als UnternehmerInnen eine nachhaltige Work-Life-Balance so wichtig.

Nicht nur Ihr Körper und Geist wird es Ihnen danken, sondern auch Ihre Mitarbeiter.

Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und modifizieren Sie Ihre Unternehmenskultur.

Warum einen Businessplan schreiben?

Alles steht und fällt mit dem Businessplan

Am Anfang steht die Geschäftsidee. Doch die Gründung eines Unternehmens kann nur erfolgreich sein, wenn sie zuvor sorgfältig geplant wird. Ein guter Businessplan beeindruckt durch Klarheit und dient fast immer als Grundlage für Verhandlungen, um von externen Finanziers wie Beteiligungsgesellschaften oder Banken Kapital zu erhalten. Dazu gehören neben dem Mindeststandard- Kurzpräsentation, Text-Teil, Zahlen-Teil und Anhang vor allem auch ausdrucksstarke Wettbewerbs-, Markt- und Umsatzprognosen. Das weiß inzwischen jeder potenzielle Existenzgründer – spätestens nach einem Gespräch mit der Bundesagentur für Arbeit, einem Gespräch bei der Industrie- und Handelskammer, Handwerkskammer, u. a. Vielleicht besucht der potenzielle Gründer sogar auch ein von den öffentlichen Institutionen angebotenes Start – Up Seminar oder Workshop. Unerlässlich ist jedoch das Hinzuziehen von einem geeigneten Gründungsberater für eine professionelle Begleitung der Gründung und professioneller Hilfestellung für das Erstellen eines Businessplans / Unternehmensplans. Warum eigentlich? Das ist eine sehr berechtigte Frage. Wenn ein potenzieller Gründer sich in den Dschungel der „Ratschläge zur Existenzgründung und –informationen“ wagt, ist er zunächst überrascht und später entsetzt, wie viele Broschüren, Bücher, Hefte, Artikel, Tipps, Tricks, Fragebögen, Checklisten u. ä. es für Existenzgründer gibt. Jede Bank, jede Versicherung, jede Wirtschaftsförderung oder sogar jede Partei hat ihren eigenen Ratgeber für Existenzgründer! Wie soll ein potenzieller Gründer entscheiden, welche der oben genannten Ratschläge und Informationen für ihn optimal ist? Wann ist der Businessplan optimal? Ein Formel1- Rennfahrer ist ein guter Vergleich hierfür. Der Rennfahrer, läuft vor dem Rennen die Strecke ab und studiert Karten- und Videomaterial, bevor er selbst ins Rennen geht. Ein Gründer sollte ähnlich gut vorbereitet sein, wenn er `ins Rennen` geht. Er sollte jedes Hindernis und jede Kurve kennen, wissen wie die Konkurrenz ´fährt´ und seinen eigenen ´Rennstahl´ in- und auswendig kennen.

Und warum brauche ich überhaupt einen Businessplan?

  1. Der Businessplan dient als zentrales Instrument der Kommunikation Ihrer Geschäftsidee gegenüber Kapitalgebern, Kooperationspartnern oder auch Kunden.
  2. Durch das genaue Aufzeigen der Ziele für das Unternehmen, wie sie diese erreichen wollen und welche Ressourcen dazu notwendig sind wird durch die Planungsfunktion des Businessplans erfüllt.
  3. Während des anstrengenden operativen Geschäfts in der Gründungsphase dient der Businessplan als ihr wichtigstes strategisches Steuerelement und Grundlage erster Detailpläne.
  4. Der Businessplan ermöglicht ihnen und dem Gründungscoach das Aufstellen eines Soll-Ist-Vergleichs auf finanzieller und operativer Ebene.

Ein intensiver Beratungsprozess zur Erstellung eines Businessplans ist die passende Vorbereitung für Gründer. Und damit sind ´konzeptionelle Fähigkeiten´ auch die erste Antwort auf die Frage: „Was macht einen „guten“ Gründungsberater aus?“

Geeigneten Gründungsberater finden

Die Mühe und investierte Zeit auf der Suche nach einem für sich geeigneten Gründungsberater lohnt sich auf jeden Fall, da die geplante Gründung mit einem geeigneten Gründungsberater langfristig einfach erfolgreicher ist.

Wer sich auf Google über diverse Suchbegriffe wie bspw. „Berater für die Existenzgründung/ Gründungsberater finden“ und einer ansprechenden Website verlässt, ist nicht optimal beraten. Warum? Der Begriff des Gründungsberaters ist nicht geschützt. Jeder darf beraten. Dabei haben Gründerinnen und Gründer keine Möglichkeit, die Qualität eines Beraters vorab zu prüfen. Sie sind auf eigene Erfahrungen angewiesen, die sie aber erst im Beratungsprozess gewinnen. Und das ist zu spät.

Was macht einen guten und geeigneten Gründungsberater aus?

  1. Das erste persönliche Gespräch ist unverbindlich und kostenlos
  2. Die „Chemie“ zwischen Gründungsberater und Gründer muss stimmen
  3. Die Rahmenbedingungen, Fahrplan des Beratungsprozesses und Kostenstruktur sind transparent darzulegen.
  4. Der Gründungsberater sollte die gängigen Autorisierungen besitzen (KfW-Berater, RKW Netzwerk, BAFA,…)
  5. Nachweis von Zertifizierungen als Gründungsberater und Coach (KMU-Berater e. V., BQZ-Gründungsberater e. V., unternehmensWert: Mensch,…)
  6. Nachweis von regelmäßigen Weiter- und Fortbildungsmaßnahmen des Gründungsberaters
  7. Geeignete Fachkompetenz in dem jeweils gewünschten Gebiet (Handwerk, Technologie, Unternehmensnachfolge,…)

Fördermöglichkeiten in der Gründungsphase (vor Gründung)

Das Jobcenter bietet für AGL II Empfänger eine „Einstiegsgeld“-Förderung. Das RKW Netzwerk bietet eine „Existenzgründung“- Förderung vor  Gründung, die in der Förderhöhe nach Gebiet des Standorts unterschiedlich hoch ist. Diese Förderung stellt eine elementare Grundlage für AGL I Empfänger dar, die einen Gründerzuschuss beantragen möchten.

Für diese Förderungen besteht kein Rechtsanspruch.

Fördermöglichkeiten nach dem Gründungsstart

Die Bundesagentur für Arbeit bietet für AGL I Empfänger, die mindestens noch 150 Tage einen Anspruch auf Arbeitslosengeld haben, in den ersten sechs Monaten einen Gründerzuschuss in Höhe des jeweiligen Leistungsbezugs plus 300,00 Euro. Die 300,00 Euro dienen zur Sicherung der Sozialversicherungsbeiträge. Weitere neun Monate erhält der Selbständige auf Antrag die Pauschale in Höhe von 300,00 Euro.

Die KfW Bank bietet als Förderungen von Existenzgründungen das KfW – StartGeld und das Unternehmerkapital an. Diese Förderungen wie auch alle weiteren Förderungen der KfW Bank können nicht direkt bei der KfW Bank beantragt werden, sondern der erste Schritt geht immer über die Hausbanken (Sparkasse, Volksbanken,…). Nicht selten bieten die Hausbanken dann ihrerseits hauseigene Kredite mit den gleichen Rahmenbedingungen wie die KfW Bank an. Ein Vergleich lohnt sich in jedem Fall. Gerade wenn die noch zur Verfügung stehende Zeit bis zur Gründung knapp ist.

Die Hausbanken bestehen aufgrund von Basel VI oftmals auf Sicherheiten in Höhe von mindestens 20%.

Die Bürgschaftsbanken dienen immer häufiger als rettende Anker, da oft die Finanzierung aussichtsreicher Geschäfte an fehlenden Sicherheiten der Gründer scheitert. Mit Hilfe der Bürgschaftsbanken können diese Kreditlücken geschlossen werden. Wie funktioniert das Bürgschafts-Prinzip? Eine Bürgschaft ist ein Vertrag, in dem sich der Bürge (Bürgschaftsbank) verpflichtet, für Verbindlichkeiten des Bürgschaftsnehmers (Gründer) gegenüber dem Gläubiger (Hausbank) zu haften. Damit gilt die Bürgschaft als Sicherheit für einen Kredit der Hausbank. Wird die Bürgschaft von der Hausbank in Anspruch genommen, weil der Gründer den Verpflichtungen nicht nachkommen kann, geht das Schuldverhältnis von der Hausbank auf die Bürgschaftsbank über. Der Gründer steht dann dieser Bank gegenüber in der Schuld.

Auch hier gilt vor allem: ohne einen ausdrucksstarken und überzeugenden Businessplan wird der Weg zur Finanzierung sehr steinig und nicht selten mit einem schlechten Rating (bankinterne Einstufung) von der Bank versehen, das sich auf den zu vergebenen Zinssatz (Kontokorrent, Kreditlinie,…etc.) bemerkbar macht.

Die BAFA bietet derzeit drei Bundesprogramme (für junge Unternehmen, für Bestandsunternehmen und für Unternehmen in Schwierigkeiten) an.

Anfang 2016 löste das neue Förderprogramm des BAFA „Förderung unternehmerischen Know-Hows“ die aus KfW-Mitteln finanzierten Programme „Gründercoaching Deutschland“, „Förderung unternehmerischen Know-Hows durch Unternehmensberatung“, Runder Tisch“ und „Turn-Around-Beratung“ ab.

Wieder ein gutgemeinter Appell für den Gründer, sich einen qualifizierten und geeigneten Gründungsberater mit ins Boot zu holen.

Unternehmensgründungen können nur erfolgreich sein, wenn sie sorgfältig geplant und professionell unterstützt werden.

KMU´s schaffen Arbeitsplätze und sorgen dafür, dass unseren Standort Bundesrepublik Deutschland weiterhin attraktiv bleibt.